Wir haben unsere Mission erhalten – Our Mission Our Vision

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Wir haben unsere Mission erhalten – Our Mission Our Vision

Lebensaufgaben beginnen meist unerwartet und stürmen plötzlich in das eigene Leben hinein. So ist es auch uns ergangen.

Seit Sascha Wien wieder in Richtung Deutschland verlassen hat, wurden die persönlichen Treffen natürlich weniger. Doch eine Freundschaft kennt nun mal keine Grenzen. Und so sind wir auch über die Jahre stetig in engem Kontakt geblieben.

Sascha kommt aus der Nähe von Leverkusen, und lebt mittlerweile mit seiner Familie in den Suburbs von München. Ich selbst komme ursprünglich aus Südtirol – Ja Italien – und lebe nun schon über 10 Jahre im schönen Wien.

Nun war es mal wieder soweit. „Mozart is Calling“ und wir treffen uns in Salzburg. Ich reise wie gewohnt mit dem Zug an und werde von Sascha am Bahnhof abgeholt.

Gut, gesehen hat er mich schon mal, aber er sieht irgendwie anders aus.

Nach der ersten brüderlichen Umarmung setzen wir uns in das nächstgelegene Kaffee und schon lässt Sascha die Bombe platzen – Sascha wird Vater. WOW! Damit habe ich nun nicht gerechnet und bleib kurz regungslos sitzen. „Ein bisschen zugelegt hat er“ schießt mir durch den Kopf. Das ist anders an ihm.

Natürlich kann mich nun nichts mehr auf meinem Stuhl halten und springe auf, um ihm gebührend zu gratulieren.

Das Thema verlagert sich nun schlagartig auf seinen neuen Lebensabschnitt. Da ich einer der letzten in meinem Freundeskreis bin der NOCH (ich betone noch) kinderlos ist, hab ich mich schon öfter mit dem Thema rund um Schwangerschaft und Babies beschäftigt und glaub von mir, dass ich da auch ganz gut mitreden kann…

Ooh…die Sonne zeigt sich jetzt, und das nicht nur in unseren Gesichtern. Das heißt für uns ab in Saschas Auto und rauf auf einen nahegelegenen Berg inkl. Berghütte mit Verpflegung.

Dort angekommen setzen wir uns in die Sonne, essen eine Kleinigkeit und unterhalten uns angeregt weiter über sein Abenteuer. Irgendwann kommt das Thema auf Baby-Einweihungsparties und Geschenke. Ich erzähle Sascha von meinen üblichen Geschenken; normalerweise bastle ich Welcome-Starter Kits mit Ölen, Windeln und einem Stofftier. Dabei ist das Thema mit den Pflegeprodukten besonders heikel, finde ich. Sascha stimmt mir nickend zu und meint, dass die Auswahl insgesamt riesig ist, aber man die Augen nach dem weißen Schaaf offenhalten muss und der Wolf oft einen Mantel trägt.

Es ist schnell klar, dass ich mit meinen Ansichten nicht alleine dastehe. Bio, pflanzlich und nachhaltig! Bio versteht sich von selbst. Pflanzlich, weil auch Tiere Gefühle haben. Und nachhaltig, weil unsere Nachkommen nicht auf einer Müllhalde leben sollen müssen.

Wie man das heut zu tage dann so macht werden die Smartphones gezückt und mal fleißig gegoogelt – Smombi-Stimmung Deluxe.

Das Ergebnis war ernüchtern. Soviel gibt’s tatsächlich nicht. Was nun? DIY? Das ist uns doch zu zeitraubend und kurzsichtig für unser Leben.

Nach langem hin und her schauen wir uns beide an und wissen was zu tun ist. Wir werden selbst für die richtigen Produkte für den Nachwuchs sorgen. Wir werden es besser machen. Ein Produkt dem wir vertrauen können! Nein! Eine Marke der wir vertrauen können, die all unsere Ansprüche erfüllt.

Die Idee ist geboren.

Aber Himmel Herr Gott nochmal wie die Zeit verrennt. Die haben wir total aus den Augen verloren. Schnell bezahlen und auf zum Bahnhof.

Begeistert und voller Tatendrang verabschieden wir uns und treten jeweils unsere Heimreise an. Die Köpfe arbeiten auf Hochtouren, denn der Gedanke lässt uns einfach nicht mehr los. Ideen hat man schon einige, aber das ist nicht nur eine Idee oder gar ein Hirngespinst. Das ist eine Mission, die es zu erfüllen gilt.

Doch wie macht man das? Wie startet man so ein Projekt?

Das erfährst du im nächsten Blog-Beitrag.

Truly Greetings

Reinhard

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